Museen und Kunstvereine

Museum der deutschen Binnenschifffahrt
Ziya - und die Sehnsucht zu finden

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Ziya
Erhaben
Morgenlicht
Sanftmut
Hauch
Sanfte Woge
Vorias l - Nordwind
Vorias ll - Nordwind
lichtgeborgen
Sagres
Saudade
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Lucassen Work in progress
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Winfried Lucassen Work in progress
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Presseartikel:

Rheinische Post

"Wandbilder als Reise ins Licht" von Peter Klucken

"Ziya und die Sehnsucht" im Museum

 

WAZ

 

"Ausstellung beleuchtet die Sehnsucht zu finden" von Julia Schindler

YouTube - Filmreportage: Studio 47

"Sonderausstellung - Ziya und die Sehnsucht zu finden" von Sarah Gerding und Luca Grunendahl

Es erschienen zwei Bildbände und ein Kunstkalender für das Jahr 2018

Winfried Lucassen. Malerei.
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Mit Textbeiträgen von Dr. Cornelia  Garwer-Schier und Thomas Krützberg.
DIN A 4, 80 Seiten

Winfried Lucassen

Malerei - Objekte - Kunst im öffentlichen Raum.
Zur Ansicht klicken Sie bitte hier
Werkverzeichnis mit Textbeiträge von Dr. Cornelia Garwer-Schier, Thomas Krützberg und Dr. Gerhard Kolberg.
DIN A 4, 372 Seiten Hardcover

Ziya - und die Sehnsucht zu finden.
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Kunstkalender 2018 mit einem Vorwort von Dr. Cornelia Garwer-Schier, DIN A 2, 15 Blatt

Ziya - und die Sehnsucht zu finden

Dr. Cornelia Garwer-Schier

 

Ziya geht zurück auf den türkisch-osmanischen Namen für Licht, Glanz, Weisheit und Reise sowie auf die bedeutungsgleiche Wesenhaftigkeit der Göttin Sia in der ägyptischen Mythologie.

Winfried Lucassens Bilderzyklus im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt nimmt uns mit auf eine Reise, eine Reise zu Licht, Glanz, Weisheit, in eine Welt des gemalten Lichtes oder des gemalten Wassers. Wellen, Gischt, Lichteinfall, Sonnenuntergangsstimmung sind die Assoziationen, die der Künstler hat. Darüber hinaus aber auch die Sehnsucht zu finden, die jedem Menschen inne wohnt. Ziya, eine Lichtgestalt, eine Hoffnung, eine Haltung, woher kommen wir, wohin gehen wir? 
   Licht symbolisiert Bewusstsein, Wahrnehmung, Vertrauen und Zuversicht. Licht bedeutet auch Hoffnung und Neuanfang, der Wechsel der Jahreszeiten vom Dunklen ins Helle, das Licht der Welt erblicken. Licht ist eine geistige Energie, die durch unser Sehen freigelegt wird. Das Licht ist auch ein Symbol für Lebensfreude. Es bringt Helligkeit in verschiedene Situationen.
   Wasser ist das Urelement des Lebens, ohne das wir Menschen nicht existieren können. Sowohl die Mythologien wie auch die Evolutionstheorie sehen im Wasser den Ursprung allen Lebens, Wasser bedeutet aber auch Trinken, Reinigung, Befreiung. 
   Die Bilder von Winfried Lucassen haben also metaphorischen Charakter, sie lassen dem Betrachter die große Möglichkeit sich kontemplativ mit Licht und Farbe auseinanderzusetzen und zu eigenen Interpretationen zu kommen, zu positiven Affirmationen.
Auf die Reise gehen, zu finden, zu entdecken und zu erkennen, das sind die Absichten, die hinter den Bildern stecken.
   Winfried Lucassen verwendet Acryl- und Ölfarben, die mit Pinseln, Spachteln, Rollen in unterschiedlicher Art auf die Leinwand gebracht werden, spritzend, sprenkelnd, zerstäubend, mal verlaufend, allein von Schwerkraft gesteuert, vermeintlich zufällig. Beabsichtigtes und Gewolltes ist immer in Beziehung zum Zufall. Verläufe werden intensiviert oder gestoppt. Was passiert auf dem Bild durch die Schwerkraft der Erde, die hier als bildendes, nicht als geistiges Element eine Rolle spielt? „Das Bild malt sich selbst“, so Winfried Lucassen, Zufälle werden zugelassen, der Verlauf der Arbeit ist gleichzeitig die Motivation zu malen und selbst neugierig auf das Ergebnis zu sein.
   Ziya bedeutet auch Reise, und Reisen regen an zur Erkenntnis, eine Reise durch das Leben und eine Reise zu sich selbst.
   Die magischen Blau- und Türkistöne vermitteln den Eindruck von Klarheit. In der Farbsymbolik steht Blau für Harmonie, Zufriedenheit, Ruhe und Unendlichkeit. Als Farbe des Himmels drückt das Blau also Ferne, Weite und Unendlichkeit aus. Als Farbe des Wassers symbolisiert es aber auch die Seele, das Unbewusste und Unbekannte.
   Die Bilder von Winfried Lucassen gestatten dem Betrachter eine Selbstreflexion, eine Selbstempfindung und eine kontemplative Beschaulichkeit.

Dr. Cornelia Garwer-Schier
Kunsthistorikerin

Technologiemuseum NewMetropolis Amsterdam
State of the art

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Professor Dr. Burghardt Tenderich (University of Southern California) eröffnete die Ausstellung mit Gemälden, Objektbildern und einem vierteiligen Mobile im  Jahr 2000.

Museum der Landeshauptstadt Düsseldorf

Lebensbäume

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Die Schirmherrin Karin Clement eröffnete im Jahr 2000 die Ausstellung "Lebensbäume" gemeinsam mit dem ehemaligen Museumsdirektor Dr. Koenig im Museumsgarten. Aus tausenden Baumscheiben, Weidenruten und einem Birkensetzling entstanden im Jahr 2001 drei urbane Landart-Objekte zum Zyklus "Werden - Sein - Vergehen".
Jacob Odametey und Band trommelten mit ghanaischen Djemben eine akustische Interpretation zur Installation.

Kunstverein Exit-Art Köln

Urbane Szenen

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Der Leiter des Kunstvereins Andre Falk eröffnete 1995 gemeinsam mit dem Kurator Klaus Kampert die Malereiausstellung im nostalgischen Kunst-Pavillon des Bahnhofs Köln-Deutz. Auf 128 Bildelementen zeigte die Ausstellung abstrakte urbane Szenen.

Mit einer Glasharfe verzauberte der Klangkünstler Kristalleon die zahlreichen Besucher während der Vernissage.

Naturale Kompositionen

Malereiausstellung im Landesamt
für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW Essen

Winfried Lucassen
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